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Stürmische Zeiten! Kreislandwirt Johann Knabbe blickt auf der Kreisverbandsversammlung auf das vergangene Jahr zurück. 


Wohlers 

Wie wurde die Landwirtschaft „gemeistert“? Eine Bildergalerie stellte eindrucksvoll dar, wie durch dauerhafte Niederschläge es nicht zur Ernte, sondern zur „Bergung“ der Früchte kam, es ging um Frost an Obstbäumen und –sträuchern, Blühstreifen, Beikräutern  und Glyphosat.

Ein bunter Strauß an Aufgaben wie die Arbeit im Wirtschaftskuratorium, reg. Umweltausschuss, mittelständische Verbände, Transparenz schaffen, Landfrauen, Junglandwirte, FG Obst und der LV Versicherungsdienst erfüllte seine Arbeitstage. Dass es beim Kreislandwirt Johann Knabbe zur Wiederwahl kam, erfreute alle.

Besonderen Spaß brachten die Veranstaltungen mit den Kindern und der Arbeitskreis „Transparenz schaffen“. Nun sagen wir unsere Schirmherrin Ilse Armonat „Tschüss und Danke“ für die guten und kreativen Ideen und die vielen tollen Veranstaltungen. 

Johann Knabbe berichtete über die eindrucksvollen Fahrten, ob mit dem Vorstand zur Börse, der DLG und dem Deutschen Wetterdienst oder die Fachfahrt mit der neuen Ministerin Frau Otte-Kinast ins Kehdinger Land.

Der stellvertretender Geschäftsführer Jan Hauschildt sprach über die Beratungstiefe, den Strukturwandel und stellte den Rechenschafts- und Prüfbericht vor.

Rund um unsere landwirtschaftlichen Themen ging es in den Grußworten unseres engagierten Landrates Michael Roesberg. Zum Verkauf stehende Stader landwirtschaftliche Flächen sollen von Stader Landwirten erworben werden können und über die Neuauslegung der Windkraft müsse man sprechen. In der Schutzgebietsausweisung wünschte er sich konstruktiven Austausch sowie Unterstützung sieht er bei den Blühstreifen.

„Nur durch moderne Landwirtschaft ist Wohlstand machbar“, steuerte der neue niedersächsische Landvolkpräsident Albert Schulte to Brinke in seinem Vortrag „Landwirtschaft meistern“ bei. Landwirtschaft heißt Wertschöpfung für den ländlichen Raum. Die größte Vielfältigkeit an Arten hatten wir 1850, jetzt sind 50% der Arten auf unsere Kulturlandschaft angewiesen. 

Wenn man bedenkt, dass der Landwirt mit zu den wichtigsten Berufen zählt, dann sollte es uns doch gelingen, dass der Berufsstand ein brillantes Ansehen haben wird.

 

  - (Woh)
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