17.06.2018 - 11:00 Uhr

Kreisbauernverband Stade e.V.
Tag des offenen Hofes10 landwirtschaftliche Betriebe mit versch. Betriebszweigen

02.09.2018 - 10:00 Uhr

Jungzüchterclub Stade
Vorführwettbewerb auf KreisebeneReithalle Bokel, Mühlendamm 21, 21702 Bokel-Ahlerstedt

Öffentlichkeitsarbeit- wie entwickelt sich die Anforderung an die landwirtschaftliche Berufsvertretung?

 Ein interessanter Abend alle Landfrauen und Landwirte! - (Eckhoff)  > mehr

Wer pflügt die beste Furche?

 

Azubis stellten ihr Können beim Kreisleistungspflügen unter Beweis. Mehr als 15 Kriterien wurden bewertet wie gerade, gleichmäßige und geschlossene Furchendämme und die Anschlussfurche musste passen. Eine besondere Herausforderung war es den Keil zu pflügen. 

- (Wohlers)  > mehr

Entwurf zur Änderung der NSG-VO "Aueniederung und Nebenthäler"

Liebe Mitglieder,

Der VO Entwurf enthält weitergehende Bewirtschaftungseinschränkungen für Grünlandflächen, neue Bewirtschaftungsvorgaben für Waldflächen sowie auch die Einbeziehung  von Ackerflächen mit Bewirtschaftungseinschränkungen.

Eine Stellungnahme der Betroffenen kommt großer Bedeutung zu. 
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- (Jan Hauschildt)  > mehr

Startklar - Landwirtschaft zum entern neuer Kinderwelten

Pünktlich 8:45 Uhr der Bus rollt auf den Milchviehbetrieb von Reinhard und Tobias Lühmann in Ahrensmoor. Die zweite Klasse der Grundschule Harburger Straße durfte an vier Stationen Bauernhofluft schnuppern. Eingeladen war die Schule vom Landvolk Stade und der FDP, André Grothe, der den Bustransfer organisierte.

- (Wohlers)  > mehr

Inzwischen über 1.000 Wölfe in Deutschland – Risszahlen nehmen dramatisch zu

Bauernverband fordert mehr Ehrlichkeit in der Wolf-Debatte

Im Rahmen der Anhörung im Umweltausschuss des Deutschen Bundestags zum Wolf fordert der Umweltbeauftragte des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Eberhard Hartelt, eine sachliche Diskussion. Dazu gehöre auch die ehrliche Offenlegung von Zahlen. „Wir müssen bereits von über 1.000 Wölfen in Deutschland ausgehen. Es dürfe nicht immer nur verharmlosend die Anzahl der Rudel oder erwachsenen Einzeltiere genannt werden“, betont Hartelt. „Eine Koexistenz zwischen Wolf und Weidetierhaltung in Deutschland braucht die Regulierung des Wolfes“, so Hartelt.

 

Nach einer Schätzung des Deutschen Bauernverbandes gibt es Anfang 2018 über 1.000 freilebende Wölfe in Deutschland. Die Zahlen basieren auf der Grundlage der offiziellen Wolfsstatistik des DBBW/BfN für das Jahr 2016 und einer Hochrechnung für das Jahr 2017 auf Basis von Angaben über die Anzahl von Wölfen pro Rudel des NABU. Entsprechend dieser rasanten Zunahme an Wölfen ist auch die Zahl der gerissenen Tiere in der Landwirtschaft dramatisch gestiegen. Allein in Niedersachsen wurden 2017 durch Wölfe 403 Nutztiere getötet. Ein Jahr vorher waren es noch 178 Risse, was mehr als einer Verdoppelung innerhalb nur eines Jahres entspricht. Damit kommt es bundesweit auf schätzungsweise rund 1.500 Risse im Jahr 2017. „Wir sehen, dass der Herdenschutz alleine nicht funktioniert. Mehr Wölfe bedeuten automatisch mehr Risse. Wir brauchen dringend ein aktives Wolfsmanagement und einen konsequenten Schutz der Weidetiere“, sagt DBV-Präsident Joachim Rukwied.

- (DBV)  > mehr

Bauernverband fordert Gesetzesänderung bei kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen

Rukwied: Derzeitige Regelung muss in dauerhaftes Recht umgesetzt werden

Gemeinsam mit anderen Spitzenverbänden der Landwirtschaft und des Gartenbaus fordert der Deutsche Bauernverband (DBV) Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Bundesarbeitsminister Hubertus Heil auf, sich für eine gesetzliche Entfristung der derzeitigen Übergangsregelung bei kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen einzusetzen. Mit der Einführung des gesetzlichen Mindestlohns wurden die Zeitgrenzen für eine kurzfristige sozialversicherungsfreie Beschäftigung befristet bis Ende 2018 erweitert. „Diese Regelung hat sich bewährt und muss in dauerhaftes Recht umgesetzt werden“, erklärt DBV-Präsident Joachim Rukwied. 

Die Anhebung der Zeitgrenzen für eine kurzfristige Beschäftigung von 2 auf 3 Monate und von 50 auf 70 Arbeitstage hat sich positiv für die Betriebe und die Arbeitnehmer ausgewirkt. „Diese Entfristung ist auch notwendig, weil vor allem Sonderkulturbetriebe aufgrund des hohen Arbeitskostenanteils weiterhin erhebliche Probleme haben, die durch Einführung des gesetzlichen Mindestlohns gestiegenen Lohnkosten zu erwirtschaften“, so Rukwied.

- (DBV)  > mehr

Video der Junglandwirte und AJON

Video Kartoffelbetrieb Richters

Video Suedlink

Initiative

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