23.01.2018 - 09:30 Uhr

Landwirtschaftskammer Niedersachsen,RAISA eG
Kartoffelbautagung in AhlerstedtSchützenhof Ahlerstedt, Stader Straße 2, 21702 Ahlerstedt

25.01.2018 - 19:30 Uhr

Mkv - Stade
JahreshauptversammlungLandhaus Hammah,Bahnhofstr. 56,21714 Hammah

Neue Landwirtschaftsmeister erhalten nach bestandener Prüfung ihre Meisterbriefe – Zwei Jahre Fortbildung und Arbeit liegen hinter ihnen

Agathenburg. 15 neue Meister der Landwirtschaft haben jetzt während der traditionellen Meisterfeier im Pferdestall des Schlosses Agathenburg ihre begehrten Zertifikate erhalten.

„Zwei Jahre intensive Fortbildung und gemeinsames Lernen liegen hinter euch“, stellte Klaus Meyer, Leiter der Stader Außenstelle der Landwirtschaftskammer Niedersachsen heraus. Er hält eine umfassende Ausbildung für die Basis einer erfolgreichen Betriebsentwicklung. Dies gelte besonders in Zeiten mit schwierigen Rahmenbedingungen.

Den frisch gebackenen Meistern gratulierte Kreislandwirt Johann Knabbe nun in Agathenburg zur bestandenen Prüfung. Er stellte dabei die Notwendigkeit von berufsständischer Interessenvertretung klar. „Es genügt nicht, Gutes zu tun, wir müssen dies auch öffentlich machen.“ Die LandFrauen-Kreisverbandsvorsitzende Dörthe Neumann übergab dann die Zertifikate. 

- (LWK, Ast. Stade)  > mehr

„Wenn der Prüfer kommt“

hieß es am 21. Steuertag der Landwirtschaftlichen Buchstelle, Landvolk Niedersachsen, Kreisbauernverband Stade e.V

Nach den einleitenden Worten „Vertrauen ist gut – Kontrolle ist besser“ vom Kreislandwirt Johann H. Knabbe, involvierten uns die Steuerberater Jan Bümmerstede und Mathias Stelling in die Wirtschaftsergebnisse des vergangenen Jahres und in die Neuigkeiten des Steuerrechtes. - (Karen Wohlers)  > mehr

Appell an die zukünftige Bundesregierung: Digitalisierung der ländlichen Räume vorantreiben!

Gemeinsamer Aufruf von Landjugend, Landfrauen und Landwirten

Die Digitalisierung unserer Gesellschaft muss die ländlichen Lebens-, Arbeits- und Wirtschaftsräume voll mit einschließen. Grundvoraussetzung dafür ist die flächendeckende Versorgung mit hochleistungsfähigen digitalen Infrastrukturen. Die Gewährleistung gleichwertiger Wirtschafts- und Lebensverhältnisse in Stadt und Land erfordert mehr denn je eine flächendeckend auf Glasfaser und 5G setzende Infrastrukturpolitik und eine bundesweit gesetzliche Verankerung des Grundsatzes der Netzneutralität. Nur so lassen sich eine gesellschafts- und wirtschaftspolitische Teilhabe der Menschen in ländlichen Räumen sicherstellen und die großen digitalen Potentiale der ländlichen Räume voll nutzen.

Für die Menschen in den ländlichen Räumen stehen digitale Anwendungspotentiale bei unternehmerischen Aktivitäten, bei der Arbeit, in der Familie, in der Gesundheitsversorgung, bei ehrenamtlichem und bürgerschaftlichem Engagement, der Jugendarbeit und Bildung sowie dem Tourismus und der Mobilität im Vordergrund. Darüber hinaus eröffnet Digitalisierung neue Perspektiven in Sachen politischer Partizipation und Bildung.

Leben und arbeiten in ländlichen Räumen bedeutet für die Land- und Forstwirtschaft immer mehr, die vielfältigen Fortschritte der Digitalisierung im Pflanzenbau und in der Nutztierhaltung für mehr Ressourceneffizienz und mehr Tierwohl nutzen zu können. Digitalisierungsfortschritte führen in Handwerk und Gewerbe zu neuen Produktions- und Vermarktungsformen und erschließen mit neuen Geschäftsmodellen zusätzliche Wertschöpfung.

- (DBV)  > mehr

Rukwied: „Deutschland droht Abstieg aus Champions League in die Kreisliga“

Campaigning mit Wissenschaftskritik gefährdet Zukunfts- und Wettbewerbsfähigkeit

„Die Bauernfamilien stellen sich ihrer Verantwortung für Nachhaltigkeit, für einen sorgfältigen und effizienten Umgang mit den natürlichen Ressourcen, für den Schutz von Nutztieren, für Natur und Umwelt sowie für gute Arbeits- und Lebensbedingungen ihrer Mitarbeiter und für die Anliegen der Verbraucher. Die zunehmenden Angstkampagnen gegen wissenschaftliche Beurteilungen über die moderne Landwirtschaft und die Leistungen der Bauernfamilien werden dazu führen, dass Deutschland von der Champions League in die Kreisklasse C absteigen wird.“ Das erklärte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV), Joachim Rukwied, bei der Eröffnung der Internationalen Grünen Woche 2018 in Berlin. 

Als Beleg für diese Verantwortung nannte der Bauernpräsident exemplarisch die jüngst vorgestellte DBV-Klimastrategie mit ambitionierten Zielen zum Klimaschutz. „Die Aufgabe der Ernährungssicherung lässt nicht zu, dass die Landwirtschaft genauso behandelt wird wie andere Branchen. Sie ist aber vor allem gleichzeitig Teil der Lösung, wenn es um Erneuerbare Energien, Dekarbonisierung und CO2-Bindung geht. Bei unserer Klimastrategie geht es uns um praktikable und machbare Maßnahmen. Das ist ein nachhaltigerer Weg als die Festlegung unrealistischer Ziele, die kurz vor der geplanten Erreichung zurückgenommen werden müssen“, betonte Rukwied. Auch in der Tierhaltung stellen sich die Landwirte ihrer Verantwortung. „Die Initiative Tierwohl bezieht mittlerweile ein Viertel der in Deutschland gemästeten Schweine und etwa die Hälfte des Mastgeflügels ein. Gemeinsam mit dem Lebensmittelhandel haben wir eine flächendeckende Präsenz in der Theke realisiert. So weit ist noch kein Programm gekommen. Trotzdem werden wir die Initiative weiterentwickeln, denn hier gilt: Der Weg ist das Ziel“, erklärte Rukwied.

- (DBV)  > mehr

Video der Junglandwirte und AJON

Video Kartoffelbetrieb Richters

Video Suedlink

Initiative

Startseite | Datenschutz | zurück | nach oben